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BIM für Bauherren


BIM-Beratung, Aufbau & Umsetzung von BIM-Strategien...

BIM für Planer


Softwareschulung, Automation, BIM-Management...

Produktivitätssteigerung


durch Transformation & Automation von Prozessen...

Automation


von manuellen Prozessen mit individueller Softwareentwicklung

Digitale Assets
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Entwicklung
Unsere Haltung

Wir sind keine BIM-Theoretiker.
Wir sind Anwender.

Über 10 Jahre in der praktischen Anwendung von BIM-Software, im Projektmanagement und in der Individualentwicklung. Wir setzen digitale Bauprozesse nicht auf Folien um, sondern im Projekt – über alle klassischen Leistungsphasen.

01

Partner, nicht Dienstleister

Wir bewerten eure vorhandenen Prozesse gemeinsam mit euch neu – ob Bauherr, Generalplaner, Fachplaner oder Anwender. Für uns zählt nicht nur das Ergebnis, sondern auch der Weg dorthin.

02

Eure Prozesse, nicht unsere Vorlagen

Statt Standardlösungen aufzudrängen, nehmen wir uns die Zeit, eure Bedürfnisse zu verstehen. Bestehendes wird in die digitalen Bau- und Planungsprozesse integriert, nicht ignoriert.

03

Von der Strategie bis in die Ausführung

Konzeption und Entwicklung der BIM-Standards, aktive Umsetzung im Projekt und qualitätssichernde Begleitung – alles aus eigener Projektarbeit, nicht aus der Consulting-Brille.

Aus der Praxis für die Praxis.

Dieselbe Erfahrung steckt in unseren Werkzeugen: fünf Programme, die aus dem entstanden sind, was uns im Projektalltag selbst aufgehalten hat.

Unsere Werkzeuge ansehen
Projektreferenzen

Projekte, in denen unsere Prozesse laufen.

Vier Projektarten aus der eigenen Arbeit – vom Bürogebäude bis zum Anlagenbau. Die Spanne zeigt das Bauvolumen der jeweiligen Aufträge.

Alle Angaben beziehen sich auf Projekte, in denen wir die BIM-Prozesse aufgebaut oder operativ begleitet haben – über alle Leistungsphasen.

+ Jahre Revit- & BIM-Praxis
 Mio € Bauvolumen unserer größten Projekte
LPH alle Leistungsphasen aus eigener Projektarbeit
+ Jahre modellbasierte Qualitätsprüfung (Solibri)
Unsere Leistungen

Maßgeschmiedete BIM-Prozesse.

Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir die geeigneten Strategien, Arbeitsweisen und Prozesse zur erfolgreichen Umsetzung der Bauvorhaben. Wofür interessierst du dich?

Nicht sicher, was zu euch passt? Wir schauen uns euren Status quo an und sagen ehrlich, welche BIM-Anwendungsfälle sich lohnen – und welche nicht.

So arbeiten wir
BIM über alle Leistungsphasen

Wo steckt BIM in welcher Phase?

HOAI-Leistungsphase antippen – wir zeigen die typischen BIM-Schwerpunkte und den Informationsbedarf. Genau dort setzen unsere Leistungen und Werkzeuge an.

Typische BIM-Schwerpunkte

    Information & Modell

      Der Prozess der Zusammenarbeit

      In drei Schritten zum Zielbild

      01

      Bedarfe erkennen & ermitteln

      Wir ermitteln gemeinsam mit unseren Kunden den Status quo, die Projektziele & Strategien sowie vorhandene oder fehlende Kompetenzen – und kristallisieren so Zielvorstellungen heraus. Mit geschultem Blick schätzen wir die Kompetenzen bestehender BIM-Teams ein und aktivieren ungekannte Potentiale.

      02

      Umsetzungsstrategie entwickeln

      Auf Basis der ermittelten Bedarfe entwickeln wir die notwendigen Prozesse & Arbeitsweisen und schulen die Anwender. Da wir selbst aus der aktiven BIM-Anwendung des Projektgeschäfts kommen, kennen wir die manuellen Aufwände – und setzen geeignete BIM-Werkzeuge zur Aufwandsminimierung ein oder entwickeln sie selbst, wenn es verhältnismäßig ist.

      03

      Strategie umsetzen & laufend bewerten

      Gemeinsam mit dem Kunden werden die entwickelten Strategien pilotiert, angewendet, bewertet und kontinuierlich verbessert – bis das Zielbild erreicht ist. Wir bleiben am Ball und etablieren einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.

      Zusammenarbeit

      Wie arbeiten wir mit (neuen) Kunden zusammen?

      Prozessgeführt.

      Unsere Vorgehensweisen speisen sich aus langjähriger Praxiserfahrung. Unser gesamtes Team hat Themen der operativen BIM-Koordination, Planung sowie des BIM-Managements durchlaufen. So stellen wir sicher, dass unser Wissenstransfer nicht aus der Consulting-Brille stattfindet, sondern aus der Praxis-Erfahrung heraus.

      Sehr nah an den BIM-Teams – wir verstehen uns als Ergänzung und Leistungsboost, nicht als Fremdkörper.
      01

      Kennenlernen

      Identifikation von Kompetenzen

      Durch den engen Austausch mit und bei den operativen BIM-Teams identifizieren wir Kompetenzen & Potentiale zur Verbesserung sowie Effizienzsteigerung.

      02

      Entwicklungsplan

      Fördern von Leistungsträgern

      Durch unsere Unterstützung fördern wir das BIM-Team sowie seine Leistungsträger, lenken neue Perspektiven auf die BIM-Themen & führen in die Eigenverantwortung über.

      03

      Operativer Support & KVP

      Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

      Wissen vernetzt & verbindet: Die Branche entwickelt sich weiter, neue Technologien etablieren sich & die Anforderungen nehmen zu. Durch die enge Vernetzung unseres Teams mit den operativen BIM-Teams sichern wir fortlaufenden Wissensaustausch & eine stetige Verbesserung der eingesetzten Prozesse.

      Automation & Entwicklung

      Wir sind effizienter, wir sind schneller.

      Weil wir Prozesse nicht nur beschreiben, sondern programmieren: Python, Dynamo, C#/Revit-API – und KI dort, wo sie wirklich hilft. Was das im Alltag heißt, zeigt der Blick ins Skript:

      automation.py — BIMschmiede
      
          

      Weniger manuelle Fleißarbeit

      Statt manueller Dateneingabe reichern maßgeschneiderte Skripte eure BIM-Modelle automatisch mit Informationen an – das spart wertvolle Zeit und sichert die Datenqualität von Beginn an.

      KI praktisch genutzt

      Per Sprachbefehl und Bildschirmfreigabe liefert unsere mit Expertenwissen gefütterte KI Hilfe direkt in der Planungssoftware – Problem analysiert, Lösung in Echtzeit.

      Qualitätskontrolle auf Autopilot

      Der gesamte Prüfprozess als Service: von der Kollisionssuche über die intelligente Ergebnisaufbereitung bis zum fertigen BCF-Export auf eure Plattform – Abstimmungszyklen radikal verkürzt.

      PythonDynamo C# / Revit-APISolibri BCF-WorkflowsPower BI KI-Assistenz
      Erfahrungen & Beispiele

      Aus der Praxis

      Vom ersten Raster zum koordinierten Modell.

      Reale Projekte, belastbare Prozesse, messbare Effizienz – BIM aus der Praxis.

      Werkzeugkasten

      Sechs Werkzeuge für den Revit-Alltag.

      Jedes löst genau ein wiederkehrendes Problem – vom ersten Boden bis zum Prüfbericht. Werkzeug antippen, der Rest bleibt aus dem Weg.

        Alle Werkzeuge im Überblick →

        Neu · BIM & CAD Tools

        ParaManager – Parameterpflege in Revit, endlich aufgeräumt

        Unser Revit-Plugin zeigt alle relevanten Parameter deiner Bauteile in einer gefilterten Ansicht – je Rolle und Leistungsphase, mit Vorgabewerten, Wenn-Dann-Automatik und KI-Assistent.

        • Ein Panel statt zehn Dialoge – direkt editierbar, auch für hunderte Elemente
        • Wenn-Dann-Regeln füllen abhängige Parameter automatisch
        • Pflichtfelder je Leistungsphase im Blick – Abgabereife auf einen Klick
        Revit 2025 · 2026 · 2027 Kostenlos starten Made in Germany
        Mehr erfahren Kostenlos herunterladen
        ParaManager-Panel in Revit: gefilterte Parameteransicht mit KI-Assistent
        Ausprobieren

        So arbeitet der ParaManager – klick dich durch

        Wähle ein Bauteil, deine Rolle und die Leistungsphase: Die Parameterliste filtert sich automatisch. Und wenn du die DIN-276-Kennzahl änderst, füllt eine Wenn-Dann-Regel den Namen von selbst.

        1 · Bauteil wählen

        2 · Rolle

        3 · Leistungsphase

        Parameter

        ParameterWert

        Vereinfachte Demo – im Plugin mit euren eigenen Filtergruppen, Vorgabewerten und Regeln, direkt am Revit-Modell.

        Ehrlicher Vergleich

        Die Zeit steckt nicht im Tippen

        Werte setzen kann Revit gut: mehrere Elemente markieren, ein Wert, fertig. Teuer sind das Zusammensuchen der richtigen Elemente, das Konsistent-Halten abhängiger Werte und die Kontrolle vor der Abgabe – und zwar bei jeder Änderung wieder. Drei typische Aufgaben, Schritt für Schritt:

        Klassisch in Revit

          0Arbeitsschritte

          Mit ParaManager

            0Arbeitsschritte

            Gezählt werden Arbeitsschritte, keine Minuten – Schrittfolgen beispielhaft, je nach Projektaufbau im Detail anders. Mehrfachauswahl und Bauteillisten sind dabei bereits eingerechnet.

            BIM zum Anfassen

            Ein Modell sagt mehr als tausend Pläne

            Rohbau und TGA in einem kleinen Beispielmodell: drehen, zoomen und mit der Maus über Bauteile fahren – jedes Element kennt seine DIN-276-Kostengruppe, sein Material und seine Leistungsphase. Genau diese Informationen pflegt der ParaManager.

            Das 3D-Modell wird erst auf Wunsch geladen (ca. 600 kB), damit die Seite schnell bleibt.

            Beispielmodell, prozedural erzeugt – im Projekt arbeiten wir mit euren Revit-/IFC-Modellen.

            Werkzeugkasten

            DIN-276-Kostengruppen im Schnellzugriff

            Alle Kostengruppen der DIN 276 zum Nachschlagen – tippen zum Suchen, klicken zum Kopieren der Kennzahl. Genau die Systematik, die der ParaManager per Wenn-Dann-Regel automatisch in eure Revit-Parameter schreibt.

            Gliederung in Anlehnung an DIN 276:2018-12 (Kurzbezeichnungen, ohne Gewähr); maßgeblich ist der Normtext des DIN. Dritte Ebene dargestellt für die Bauwerkskosten (KG 100–400).

            Häufige Fragen

            BIM, kurz beantwortet

            Was ist BIM – und was bringt es mir konkret?+
            Building Information Modeling heißt: Alle Beteiligten arbeiten an einem digitalen Bauwerksmodell, das neben der Geometrie auch Informationen trägt – Kosten, Materialien, Termine, Betriebsdaten. Der konkrete Nutzen: weniger Planungsfehler durch Kollisionsprüfung, belastbare Mengen und Kosten aus dem Modell und eine Datenbasis, die bis in den Gebäudebetrieb trägt.
            Lohnt sich BIM auch für kleinere Projekte?+
            Ja – wenn man es pragmatisch zuschneidet. Unser Grundsatz: so viel BIM wie nötig, so wenig wie möglich. Auch ein kleines Projekt profitiert von sauberen Modellen und automatischen Prüfungen; entscheidend ist, nur die Anwendungsfälle umzusetzen, die tatsächlich Mehrwert bringen.
            Was sind AIA und BAP – und wer schreibt sie?+
            Die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA) legen fest, welche Informationen der Bauherr wann und in welcher Qualität braucht. Der BIM-Abwicklungsplan (BAP) beschreibt, wie das Projektteam diese Anforderungen konkret umsetzt. Wir erstellen und bewerten beides – praxisnah, damit daraus gelebte Prozesse statt Papier werden.
            Wie starte ich als Bauherr am besten mit BIM?+
            Mit einer ehrlichen Bedarfsanalyse: Welche Projektziele sollen erreicht, welche Daten später im Betrieb genutzt werden? Daraus entwickeln wir Strategie und AIA – und begleiten anschließend die Umsetzung im Projekt, auf Wunsch als BIM-Manager oder BIM-Gesamtkoordinator.
            Bietet ihr Software-Schulungen an?+
            Ja: Autodesk Revit (inkl. Dynamo-Programmierung, Content- und Vorlagenerstellung), Tekla Structures, Solibri sowie Plattformen wie Dalux und BIM 360. Immer aus der aktiven Projektanwendung heraus – keine Folienschulungen.
            Was ist der ParaManager und was kostet er?+
            Der ParaManager ist unser Revit-Plugin für aufgeräumte Parameterpflege: gefilterte Ansichten je Rolle und Leistungsphase, Vorgabewerte, Wenn-Dann-Automatik und KI-Assistent. Er läuft unter Revit 2025–2027 und lässt sich kostenlos nutzen – das Konto wird in zwei Minuten direkt im Plugin erstellt.
            Entwickelt ihr auch individuelle BIM-Tools?+
            Ja. Wenn ein manueller Prozess regelmäßig Zeit frisst, automatisieren wir ihn – von Dynamo- und Python-Skripten bis zu vollwertigen Revit-Add-ins und KI-gestützten Werkzeugen. Maßgeschneidert auf eure Prozesse, nicht umgekehrt.
            Wie läuft eine Zusammenarbeit typischerweise ab?+
            In drei Schritten: Erst ermitteln wir gemeinsam Status quo und Bedarfe. Dann entwickeln wir die Umsetzungsstrategie samt Prozessen, Schulungen und Werkzeugen. Schließlich setzen wir sie im Projekt um und verbessern laufend – bis das Zielbild erreicht ist.
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